An
talentierten Spielern mangelte es der SG Zeuthen nie.
Dafür stehen Namen wie Theo Blotzki, Günter
Kurzawe, die Brüder Solyga, Peter Thom, Michael
Raguse, Dieter und Jürgen Karczewski, Dietmar Kräft,
Hilmar Wilde, Wolfgang Schuder, Joachim Dünow,
Dieter und Wolfgang Borree, Jürgen Alexander, Hans
Winkelmann, Andreas und Rainer Wawzyniak, Georg Tauchmann,
Harald Widera, Andreas Pause, Jens Steidl, Torsten Seifert,
Tilo Kalweit, Andreas Geigle und nicht zuletzt die noch
im aktuellen Kader der 1. Mannschaft stehenden Oliver
Patzer, Lennart Pak sowie Daniel und Thomas Epping,
die allesamt aus dem Zeuthener Nachwuchs hervorgegangen
sind. Trotz der guten Jugendarbeit blieben die ganz
großen Erfolge im Männerbereich aus und man
spielte nur in der 1. und 2. Kreisklasse. Erst 1977
erfolgte der überraschende Aufstieg in die Bezirklasse,
wo sich die SG Zeuthen als recht kleiner Verein gegen
namhafte Konkurrenz immerhin ein volles Jahrzehnt lang
behaupten konnte. Die letzten Jahre vor der Fusion spielte
man dann wieder in der 1. Kreisklasse und belegte dort
stets vordere Plazierungen. |