Neue Saison, neuer Spielmodus, neuer Trikotsatz
Die Frauenmannschaft des SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen bereitet sich momentan intensiv auf die Saison 2011/12 vor. Die Landesliga Brandenburg wurde für die neue Spielzeit in zwei Staffeln mit je sechs bzw. sieben Mannschaften geteilt, wobei sich die Miersdorferinnen in der Südwest Staffel wiederfinden. Liganeuling SG Phönix Wildau wurde unverständlicherweise der Nordost Staffel zugeordnet. Die Begründung für die Zweiteilung der Liga war, dass bei insgesamt dreizehn Mannschaften, die Saison zu lange laufen würde und die Spielerinnen zu hohe Belastungen ausgesetzt wären. So wird die neue Spielzeit wie folgt ablaufen: Nach den jeweiligen Staffelspielen bestreiten der Erst- und Zweitplatzierte aus beiden Staffeln eine Play-Off-Meisterrunde, in der sich zwei Teams für den Aufstieg in die Brandenburgliga qualifizieren können. Die restlichen Mannschaften spielen parallel eine Platzierungsrunde aus, in der es nur noch um die „goldene Ananas“ geht. Generell herrscht, aufgrund dieser Regelung nicht nur im Miersdorfer Lager großes Unverständnis und Enttäuschung.
So findet der Punktspielauftakt für die Eintracht Damen auch erst am 11. September 2011 statt. Zu Gast am Wüstemarker Weg ist die Mannschaft vom FSV “Glückauf“ Brieske/Senftenberg. Im Landespokal hatten die Miersdorferinnen in der 1.Runde ein Freilos. In der 2.Runde, die am 2. Oktober 2011 ausgespielt wird, hat man ein Heimspiel gegen SV Rot-Weiß Flatow. Der Brandenburgligist hat in der Vergangenheit viele Erfolge nachzuweisen, so konnte die Mannschaft u.a. auch schon mehrfach den Landespokal gewinnen und war damit berechtigt am DFB-Pokal teilzunehmen. Die SCEMZ Damen erwartet also ein spannendes und interessantes Spiel am Wüstemarker Weg in Miersdorf.
Um für die neue Saison bestens gerüstet zu sein, freuen sich die Damen aus Miersdorf ganz besonders über einen neuen adidas Trikotsatz, gesponsert von der Kochlounge am See Zeuthen. Die Frauenmannschaft möchte sich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei Raoul Töpfer für seine großzügige Unterstützung bedanken. |